Schlossruine Rauschenberg
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Einfach berauschend hier!

Es ist, wie durch ein Bilderbuch zu laufen. Alte und neue Kratzputzbilder schmücken viele Hausmauern Rauschenbergs. „Man nehme fünf Eigelb auf 20 kg Feinlehm, vermenge dies mit 200 ml Leinöl und 250 g Schmand“… so beginnt das Originalrezept für den Fachwerk-Oberputz. In diese Masse wird der berühmte „Hessische Kratzputz“ eingetragen. Hier lebt die, zum immateriellen Kulturerbe gehörende, alte Handwerkstechnik auch in Sommerkursen fort. Von Gestaltungsfreude mit teils überraschend heutigen Materialien zeugen auch Ausstellungen, Kunstmärkte und Workshops im Kunstort „Altes Sägewerk“. Ein Blick in dessen Kalender vorab lohnt. Kreativen Gestaltungswillen danken Kinder zwischen drei und sechs Jahren ein eigenes (Familien-)Ausflugsziel: der Rauschenberger Märchenwald und den benachbarten Waldspielplatz. Sie sind am „WanderMärchenWeg“ die Höhepunkte – gleich nach der alten Schlossruine, die für alle Entdecker*innen ein MUSS ist. 

Unser Tipp: 

Ein extrafeines Dorfmuseum ist das Daniel-Martin-Haus


Offene Tür zum Hotelzimmer
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Unterkünfte in Rauschenberg

Blick auf Rauschenberg
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